Mit Motivation und großen Zielen ins neue Jahr! 

Es sind herausfordernde Zeiten. Doch wir blicken optimistisch in die Zukunft und verzeichnen trotz aller Umstände im Markt eine sehr positive Entwicklung unseres Unternehmens!

Das Jahr 2022 war geprägt von unerwarteten Veränderungen, Herausforderungen und Emotionen, die uns im privaten Alltag und in der Berufswelt beschäftigen. Wir haben im vergangenen Jahr einige Hürden gemeistert. Einmal mehr haben wir als Team bewiesen, dass wir mit Leidenschaft, Besonnenheit und Konsequenz unseren Herausforderungen begegnen.

Das bestärkt uns, motiviert und mit hoch gesteckten Zielen in das Jahr 2023 zu starten. Wir möchten an den Erfolgen anknüpfen und halten einige Weiterentwicklungen und Innovationen für Sie bereit. 

Zukunftssicher und energieeffizient: EA Elektro-Automatik stellt Fertigung neu auf – FUJI liefert Bestückungslösungen

SMD-Bestückungs­auto­maten AIMEX IIIc und Lagersystem sItower Various 930 der FUJI EUROPE CORPORATION zur Prozessoptimierung im Einsatz

Kelsterbach, 7. November 2022 – Für den Klimaschutz und eine sichere Ener­gieversorgung muss sich Deutschland unabhängig von fossilen Brennstoffen machen. Wasserstoff empfiehlt sich als Ersatz für Erdgas, Öl und Kohle. Durch den Einsatz von Wasserstoff ergibt sich enormes Energiesparpotenzial – gen­auso bei der Batterietechnologie. Um der weltweit rasanten Entwicklung der Batterie- und Wasserstofftechnologie gerecht zu werden, stellt der Spezialist in diesem Bereich EA Elektro-Automatik (EA) seine Fertigung und Logistik seit Ende 2020 sukzessive zukunftsfähig auf. Im Zuge der Modernisierung setzt EA SMD-Bestückungs­auto­maten AIMEX IIIc und das Lagersys­tem s|tower Various 930 der FUJI EUROPE CORPORATION (www.fuji-euro.de) ein.  

Die EA Elektro-Automatik Gruppe (EA) ist Spezialist im Bereich der Leistungselek­tronik für Forschung und Entwicklung sowie industrielle Anwend­ungen. EA-Geräte werden sowohl in der Batterie- als auch in der Brennstoffzellen­technologie ange­wandt. Sie finden Verwendung in der Wind- und Sonnenenergie, Elektrochemie, Prozesstechnologie, Telekommunikation, Automobilindustrie und in vielen weiteren zukunftsweisenden Anwendungsbereichen.

EA hat in den vergangenen Monaten umfangreiche Investitionen in die Modernisier­ung der Fertigung und Logistik getätigt. Für die hochmoderne Elektronikproduktion und das neu gestaltete Lager stehen mit einer neuen Halle insgesamt ca. 19.000 m2 zur Verfügung. Zum Einsatz kommen dabei SMD-Bestückungsautomaten AIMEX IIIc und das inte­lligente Lagersystem sItower 930 von FUJI. 

Höchste Produktivität durch AIMEX IIIc: 30.000 Bauteile pro Stunde bestücken

Die Bestückungs­automaten der AIMEX-Serie schaffen höhere Effizienz und Präzision in der Fertigung. Mit den Bestückungsautomaten lassen sich so pro Stunde rund 30.000 Bauteile bestücken – und das bis zur kleinsten Bauteilgröße EIA 01005. Die AIMEX-Serie unterstützt in einer Maschine die Bearbeitung von kleinsten Chip-Komponenten bis hin zu großen Bauteilen und ist führend in Bezug auf ladbare Teilemenge, mit bis zu 130 Bauteilzuführungen. Sie ist auf eine High-Mix-Pro­duktion ausgelegt und ermöglicht jeg­liche Art der Produktion und Änderungen in den verwendeten Ge­häuse­formen. Unterstützend zur qualitativ hochwertigen Bestückung wird jedes Teil mittels IPS bei voller Geschwindigkeit geprüft und so werden Bestückungsfehler eliminiert – ohne Stillstand oder Zeitverlust.

Über den Bestückungsautomaten läuft unter anderem die 10000er Serie von EA. Zu dieser gehören mehr als 180 Geräte: programmierbare DC-Stromversorgungen EA-PS und EA-PSI, bidirektionale DC-Stromversorgungen EA-PSB sowie regenera­tive­ elektronische DC-Lasten EA-ELR. Alle Modelle der Serie 10000 verfügen über eine aktive Leistungsfaktorkorrektur, die in der Regel 0,99 beträgt, um die aus dem Strom­netz bezogene Leistung zu minimieren. Darüber hinaus bieten die bidirekt­ionalen Netzteile EA-PSB sowie die elektronischen Lasten EA-ELR eine Rückspeiseschal­tung, die Energie mit einem Wirkungsgrad bis über 96 Prozent in das Netz zurück­speist. Diese regenerativen Schaltungen sparen Betriebskosten und die Kosten für die Kühlung, die zur Ableitung der Wärme bei einer herkömmlichen elektronischen Last erforderlich wären.

Intelligentes Lagersystem für automatische Versorgung der SMD-Produktion

Die Prozesseffizienz im neuen hochmodernen Logistik-Bereich wird mit einer Autostore-Lagerrobotertechnologie und unter anderem durch das intelligente Lagersystem s|tower Various 930 von FUJI erhöht. Über einen Greifarm transportiert es einzelne SMD-Rollen an die Lagerplätze. Das System ist in der Lage, 930 einzelne SMD-Rollen von 7″ bis 15″ aufzunehmen und kann über War­en­­trägerboxen auf eine Kapazität von bis zu 1.300 SMD-Rollen erweitert werden. Zu­dem können die Ausführung der 7″- und 13″-Lagerplätze des Tower bei Durch­messer und Gurtbreite individuell konfiguriert werden. Der s|tower Various 930 ist für Gurt­brei­ten von bis zu 56 mm konzipiert und außerdem für die universelle Lagerung von Materialien und Komponenten einsetzbar.

„Mit der Neuaufstellung unseres Materialmanagements und unserer Fertigung können wir künftig höchst­techno­logische Leistungselektronik sehr effizient herstellen. Mit Unterstützung der FUJI-Lösungen erhöhen wir außerdem unsere Prozesssicherheit und schaffen Zeiteinsparungen und Entlastung für unsere Mitarbeitenden. Durch die Modularität, die FUJI bietet, können wir auch schnell auf veränderte Anforderungen reagieren. Die Bestück­ungslösungen wachsen mit unseren Bedürfnissen mit“, erklärt Michael Werthmöller, Leiter Operations der EA Elektro-Automatik GmbH & Co. KG.

Lawo bringt Fehlerquote auf nahezu null bei höherer Bestückungsgeschwindigkeit mit FUJI-Fertigungslinie

Maschine für High-Mix-Produktion bestückt kleinste Bauteilgröße mit dem Durchmesser von zwei menschlichen Haaren

Kelsterbach, 18. Oktober 2022 – Pro Stunde rund 30.000 Bauteile bestücken – dazu ist Lawo durch seine neue hochpräzise SMD-Fertigungslinie der FUJI EUROPE CORPORATION (www.fuji-euro.de) in der Lage.Die eingesetzte Maschinen-Plattform AIMEX IIIc ist auf eine High-Mix-Pro­duktion ausgelegt – und das bis zur kleinsten Bauteilgröße EIA 01005. So kann sie im Hause Lawo Bauteile mit einer Größe von 0,4 x 0,2 mm bestücken. Das entspricht dem Durch­messer von zwei menschlichen Haaren. 

Lawo entwickelt, fertigt und vertreibt Netzwerk-, Control-, Audio- und Video-Systeme für Fernseh- und Radio-Produktionen, Industrie- sowie Live- und Theateranwen­dungen. „Unsere Produkte und Lösungen kommen insbesondere bei hochkritischen Events zum Einsatz. Es gibt kaum ein Bild- oder Ton­signal bei der Übertragung von globalen Sportveranstaltungen wie Weltmeister­schaften oder Formel 1, das nicht über ein Lawo-System läuft. Hier sind absolute Signalquali­tät und Ausfallsicherheit Bedingung. Daher müssen wir zu jedem Zeitpunkt höchste Qualitätsstandards erfüllen“, erklärt Andreas Hilmer, Chief Marketing Officer bei Lawo.

Hinzu kommt die hohe Innovationsgeschwindig­keit in der Branche, die nicht zuletzt auch von der Produktentwicklung bei Lawo vorangetrieben wird. So muss die Produktion laufend technologisch angepasst werden. „Unsere Fertig­ungstechnik muss also zum einen höchste Präzision bieten und zum anderen flexibel auf Veränderungen reagieren können“, ergänzt Andreas Hilmer.

Um die Zukunftsfähigkeit von Lawo als Hersteller hochqualitativer Hardware-Produkte zu sichern und weiterhin die volle Fertigungstiefe abbilden zu können, hat das Unter­nehmen rund eine Million Euro in seine Produktion in Rastatt investiert. Dabei kommt unter anderem eine SMD-Fertigungslinie von FUJI zum Einsatz. Drei neue Be­stückungsautomaten der AIMEX-Serie schaffen höhere Effizienz und Präzision in der Fertigung vor Ort. Mit den neuen Maschinen lassen sich jetzt pro Stunde rund 30.000 Bauteile bestücken – und das bis zur kleinsten Bauteilgröße EIA 01005. 

Optimierte Prozesse und höhere Freiheitsgrade in der Produktion

Die Maschinen-Plattform AIMEX IIIc ist auf eine High-Mix-Pro­duktion ausgelegt und ermöglicht jegliche Art der Produktion und Änderungen in den verwendeten Ge­häuse­formen. Sie unterstützt in einer Maschine die Bearbeitung von kleinsten Chip-Komponenten bis hin zu großen Bauteilen. Alle eingesetzten Bestückungsköpfe sind mit dem „Intelligent Parts Sensor“ (IPS) ausgestattet. Somit ist eine lückenlose Über­wachung vom Abholen der Bauteile bis zur Platzierung sichergestellt. Die DX-Köpfe sind hochflexibel und wechseln vollautomatisch die Werkzeuge von Dispensaufgaben über mechanische Greif-Werkzeuge für Odd-Form-Bauteile bis hin zu Chip-Shooter-Aufgaben. Die Anlagen eröffnen außerdem hohe Flexibilität für die Bediener. So kön­nen zum Beispiel die Bestückungsköpfe ohne Werkzeug in wenigen Minuten auf eine optimale Maschinen­konfiguration geändert bzw. angepasst werden. 

„Mit der neuen SMD-Linie konnten wir unsere vorhandene Bestückungskapazität und -qualität deutlich erhöhen. Auch in Bezug auf Flexibilität, Präzision und Fertig­ungs­tiefe werden dabei neue Freiheitsgrade möglich. Dank der neuen Fertigungs­straße, zu der auch automatisierte platzsparende Bauteilelagerschränke sowie ein inte­grierter Dampfphasenlötofen gehören, konnten wir die Fehlerquote auf nahezu null senken – und das bei deutlich höherer Bestückungsgeschwindigkeit. Zudem sind die Anlagen hochflexibel und erweiterbar, was uns auch für die Zukunft wertvolle Handlungs­spielräume eröffnet“, erklärt Andreas Hilmer. 

Für die Produktionslinie kommt der sItower Various 773 als Produktionsversorgungs­lager zum Einsatz. Dieses ist in der Lage, 773 einzelne SMD-Rollen von 7“ bis 15“ aufzunehmen und kann über Warenträgerboxen auf eine Kapazität von bis zu 1.070 SMD-Rollen erweitert werden. Zudem kann die Ausführung der 7“- und 13“-Lagerplätze des Tower bei Durchmesser und Gurtbreite individuell konfiguriert werden.

PHOENIX CONTACT betreibt 7 Fertigungslinien mit 63 Bestückungsmodulen von FUJI

Schnelligkeit und hohe Platzierungsqualität in der Bestückung 

Kelsterbach, 4. Oktober 2022 – Die PHOENIX CONTACT Electronics GmbH ist auf hohe Präzision, Qualität und Effizienz in der Bestückung angewiesen. Das Unter­nehmen stellt Produkte und Lösungen zur Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung her und erfährt – unter anderem durch die zuneh­mende Digitalisierung – eine steigende Nachfrage. Um die Anforderungen in der Bestückung zu lösen, setzt das Unternehmen seit einigen Jahren auf Be­stückungsmaschinen der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH (www.fuji-euro.de). So befinden sich hier aktuell 7 Fertigungs­linien mit 63 Modulen von FUJI im Einsatz. Durch die Modularität der Bestückungslösungen kann PHOENIX CONTACT schnell auf veränderte Bedarfe reagieren. 

PHOENIX CONTACT wurde 1923 gegründet und hat seinen Stammsitz in Blomberg in Nordrhein-Westfalen. Der Unternehmens­gruppe gehören fünfzehn deutsche und vier internationale Unternehmen an. Sie unterhält 11 Fertigungsstandorte sowie 55 Vertriebs-Gesellschaften in aller Welt. Das Unter­nehmen zählt weltweit etwa 20.300 Mitarbeitende. PHOENIX CONTACT ist auf Produkte und Lösungen zur Elektrifi­zierung, Vernetzung und Automatisierung spezialisiert und begleitet Unter­nehmen auf dem Weg in die smarte Welt.

Andreas Göbel bei PHOENIX CONTACT, erklärt: „Die Produkte von PHOENIX CONTACT werden überall dort einge­setzt, wo Prozesse automatisch ablaufen müssen. Das kann in industriellen Produktions­anlagen sein, im Bereich der erneuerbaren Energien, in der Infrastruktur oder bei komplexen Geräteanschlüssen. Die Anforderungen an unsere Fertigungs­prozesse steigen, da immer individuellere Produkte in teils kleinen Stückzahlen gefordert sind, aber auch die Massenproduktion wächst. Wir benötigen also gerade in der Bestückung sehr zuverlässige Maschinen, die schnell, aber gleich­zeitig hochpräzise arbeiten. Wir setzen daher seit einigen Jahren FUJI-Maschinen ein.“

Die FUJI EUROPE CORPORATION mit Hauptsitz in Kelsterbach deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Groß­raum Europa ab: von hochflexiblen Bestück­systemen im High-Mix bis hin zu kom­pletten Be­stückungslinien im High-Volume. 

Im Hause PHOENIX CONTACT kommt vorwiegend die skalierbare Bestückplattform NXTIII zum Einsatz. Diese ist auf Geschwindigkeit ausgelegt und unterstützt kleinste Teile, die in der Massenproduktion verwendet werden, mit extremer Positioniergenau­igkeit.

Automatisierung bei wiederkehrenden Aufgaben

Ergänzend zu den multifunktionalen Bestückungsautomaten der NXT III-Serie ist zum Beispiel bei PHOENIX CONTACT die Smart Setup Station von FUJI installiert. Sie sorgt für schnelle und einfache Umrüstarbeiten. Der Smart Nozzle Cleaner gewähr­leistet die regel­mäßige Reinigung der Nozzles. Dadurch wird ein reibungsloser Ablauf und entsprechende Platzierungsqualität ermöglicht. Das SMD-Lagersystem sItower von FUJI erhöht außerdem die Prozesseffizienz. Über einen Greif­arm transportiert es einzelne SMD-Rollen an die Lagerplätze. Des Weiteren ist der sItower für die uni­verselle Lagerung von Materialien und Komponenten einsetzbar.

Andreas Göbel sagt: „Im Laufe der vergangenen Jahre hat FUJI immer mehr Automatisierung mit seinen Bestückungsmaschinen ermöglicht, zum Beispiel bei Wartungsprozessen. Das schafft nicht nur Prozesssicherheit, sondern auch wertvolle Zeiteinsparungen und Entlastung für unsere Mitarbeitenden. Durch die Modularität, die FUJI bietet, wachsen die Bestückungslösungen mit unseren Anforderungen mit. Das war seinerzeit eines unserer Entscheidungskriterien bei der Auswahl des Partners im Bereich der Bestückung und hat sich bewährt.“

Von der Insellösung zur SMD-Linie mit FUJI – Baudisch Electronic zieht positives Fazit

Durchsatz in der Bestückung mehr als versechsfacht – trotz Beschaffungskrise Wachstum konstant über Branchendurchschnitt

Kelsterbach, 25. Juli 2022 – Mit dem Aufbau einer neuen Fertigungslinie hat der EMS-Dienstleister Baudisch Electronic (www.baudisch-electronic.de) seine SMD-Fertigung auf ein neues Level gehoben. Das Unternehmen verzeichnete ein stetig wachsendes Auftragsvolumen und die Produktion geriet mit der bisherigen Insellösung an ihre Kapazitätsobergrenze. So entschied sich Baudisch Electronic für den Einsatz einer SMD-Linie und setzte diese mit der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH (www.fuji-euro.de) als Generalunternehmer um. Der Durchsatz der Bestückungslinie ist sechsmal so hoch wie bei der Vorgängerlösung. Die Qualität und Flexibilität wurden durch die neue Linienlösung markant gesteigert.

Baudisch ist als EMS-Komplettanbieter mit EMV-Labor auf die Fertigung von Prototypen sowie Klein- und Großserien spezialisiert. Die Anforderungen in diesem Umfeld steigen kontinuierlich. Individualisierung, Flexibilität und Schnelligkeit bestimmen die Fertigung. Daher sollte die neue SMD-Linie einen hohen Automatisierungsgrad aufweisen und besonders kleinste Bauformen wie 0201 (008004“) sowie größtmögliche Flexibilität bei „odd-form parts“ bis hin zu 74 x 74 mm bestücken können. Kurze Rüstzeiten und Lean Production waren weitere gesetzte Ziele.

Leistungssteigerung auf ganzer Linie

Die heutige SMD-Linie besteht aus Transportsystem, Laser, Schablonendrucker, 3D-SPI, SMD-Bestücker, Reflow-Ofen und Lagersystem. Die insgesamt sechs Module der Bestückungsplattform NXT III der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH bilden das Herzstück. FUJI ist Hersteller hochflexibler Bestückungssysteme im High-Mix/Low-Volume bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume-Markt. Das Unternehmen war Generalunternehmer in dem Projekt und koordinierte alle Beteiligten.

„Wir konnten durch den Einsatz der neuen Bestückungslösungen unser Leistungsspektrum entscheidend erweitern. Unser Unternehmen verarbeitet jetzt zum Beispiel 01005-Bauteile. Auch den High-Volume-Bereich können wir heute bedienen. Wir sprechen dadurch eine größere Zielgruppe an und konnten neue Kunden gewinnen“, erklärt Matthias Lenz, Geschäftsführer der Baudisch Electronic GmbH.

Gleichzeitig hat Baudisch Electronic die Bestückungsleistung um ein Vielfaches gegenüber der vorherigen Anlage gesteigert. Matthias Lenz resümiert: „Bereits eine Woche nach der Inbetriebnahme der neuen SMD-Linie zeigten sich erste Erfolge. Der Output erhöhte sich von 12.000 BT/h auf aktuell 77.000 BT/h – und das bei einer besseren Qualität. Durch die höhere Bestückungsqualität verringerten sich außerdem die Nacharbeitsaufwände signifikant.Und das automatische Lagersystem führte zu kürzeren Rüstzeiten.“

Die noch konstantere und bessere Produktqualität resultiert unter anderem aus der Implementierung des vollautomatischen SPI System für die Lotpasteninspektion, die In-Line-Kennzeichnung durch den Laser und den High-End-Bestückungsmaschinen, die FUJI bietet. Gleichzeitig wurde ein neues Traceability-System adaptiert und es erfolgt eine lückenlose Rückverfolgbarkeit aller gefertigten Produkte.

Trotz Krisen im Markt: Konstantes Wachstum seit Beschaffung der SMD-Linie

„Seit 2020 unterliegen wir großen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie sowie die Rohstoff-, Energie- und Chipkrise. Dennoch lag das Wachstum der Baudisch Electronic seit Beschaffung der SMD-Linie konstant über dem Branchendurchschnitt. Das ist sicherlich auf unsere bessere Performance zurückzuführen. Kürzere Lieferzeiten, höchste Produktqualität sowie eine flexible Reaktion auf kurzfristige Änderungen von Aufträgen – das sind Argumente, die unsere Kunden in diesen schwierigen Zeiten umso mehr zu schätzen wissen“, sagt Matthias Lenz.

Strategische Zusammenarbeit zwischen FUJI EUROPE CORPORATION GmbH und Stepan GmbH

v.l: FUJI EUROPE CORPORATION GmbH: Siegfried Keller, Stefan Janssen; Stepan GmbH: Stefan Kessler, Klaus Stepan

Elektronik-Systemlieferant erweitert das Produktportfolio im österreichischen und angrenzenden Markt mit hochflexiblen FUJI-Bestückungslösungen

Kelsterbach, 4. Juli 2022 – Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH (www.fuji-euro.de) und die Stepan GmbH arbeiten in Zukunft zusammen. Im Fokus dieser strategischen Partnerschaft steht unter anderem die Verstärkung der Marktpräsenz von FUJI und dessen SMT-Bestückungslösungen – insbesondere im österreichischen Raum sowie in den angrenzenden Ländern. Dies ergibt sich durch die Vertriebsunterstützung seitens des österreichischen Elektronik-Systemlieferanten Stepan. FUJI-Anwendern und -Interessierten bieten sich damit bestmöglicher Support, kurze Reaktionszeiten und sehr hohe Beratungsqualität.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH ist Spezialist für hochflexible Bestückungssysteme im High-Mix/Low-Volume bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume-Markt. Stepan GmbH ist spezialisiert auf hochflexible Lösungen für die Elektronik-Branche. Der Elektronik-Systemlieferant für SMT- und THT-Fertigung bietet unter anderem High-Tech-Maschinen und Materialien für den gesamten Bereich der Elektronikindustrie. 

„Wir sind in zahlreichen Ländern weltweit mit Niederlassungen und Vertriebspartnern vertreten. In Österreich sind wir seit einigen Jahren direkt aktiv. Durch die Zusammenarbeit mit der Stepan GmbH werden wir die Marktdurchdringung insbesondere in Österreich und den angrenzenden osteuropäischen Ländern weiter erhöhen. Unser neuer Partner ist seit mehr als 30 Jahren im Geschäftsfeld der Leiterplatte, Wickelgüter und der Elektronikfertigung tätig und wird uns den Zugang im österreichischen Markt zu Unternehmen aus Branchen wie Automotive, Industrial, EMS und Mobile Devices weiter öffnen. Durch die bestehende Marktpräsenz der Stepan GmbH, auch in den angrenzenden Ländern, entstehen Synergieeffekte und somit ein hohes Marktpotenzial“,sagt Stefan Janssen, Geschäftsführer der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH. 

Die Stepan GmbH profitiert im Zuge der Partnerschaft von dem breiten Produktportfolio von FUJI und deren zunehmendem Fokus auf Industrie 4.0 und Automatisierung. Stefan Kessler, Geschäftsführer der Stepan GmbH sagt: „Die Elektronikfertigung zeichnet sich mehr und mehr durch eine variable Kombination aus hoher Bestückungsleistung und vielseitigem Produktmix mit kleinen Losgrößen aus. Kurze Umrüstzeiten und Flexibilität sowie immer mehr automatisierte Prozesse sind dabei essenzielle Anforderungen. Die Bestückungslösungen von FUJI sind auf diese Bedarfe ausgelegt, stellen immer mehr die Automatisierung in den Mittelpunkt und erfüllen somit den Anspruch in der modernen Industrie. Sie fügen sich daher ideal in unser Leistungsspektrum ein.“

Avex electronics s.r.o. installiert neue  SMT-Linie mit Bestückungsautomaten von FUJI 

EMS-Dienstleister erweitert Kapazitäten in der SMD-Bestückung

Kelsterbach, 23. Juni 2022 – Der EMS-Dienstleister Avex electronics s.r.o. baut seine Kapazitäten in der SMD-Bestückung aus und stärkt damit seine Marktpo­sition. Dazu hat das Unternehmen weitere SMD-Bestückungs­auto­maten der Serien AIMEXIII und AIMEXIIIc der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH (www.fuji-euro.de) installiert. Mit der neuen SMT-Linie wird die vorhandene Bestückungskapazität massiv erhöht. Auch in Bezug auf Flexibilität, Präzision und Qualität werden damit neue Meilensteine gesetzt. Zusätzlich sorgt ein neuer Smart Nozzle Cleaner von FUJI für zuverlässige Wartungspro­zesse, reibungslosen Ablauf und eine hohe Plat­zierungsqualität.

Avex electronics s.r.o. mit Hauptsitz in der Slowakei ist unter anderem auf die Bestückung von Leiterplatten (SMT und THT) mit vollständiger Rückverfolg­barkeit sowie die Entwicklung von Prüfgeräten spezialisiert. Das Unternehmen bedient die Industrie­bereiche Konsumgüter, Automobile und Beleuchtung.

Karol Gočal, Marketing and Sales Manager bei Avex electronics s.r.o., erklärt: „Wir fertigen sowohl sehr hohe Stückzahlen in Massenproduktion als auch Kleinserien, Prototypen und Test­serien. Die Nachfrage ist aktuell sehr hoch. Um unsere Kapa­zitäten auszubauen, haben wir eine neue SMT-Linie in Betrieb genommen. Wir haben uns dabei für FUJI-Bestückungsautomaten entschieden, da diese auf die High-Mix-Pro­duktion ausgelegt sind.“

Der Bestückungsautomat AIMEXIII/IIIc ist eine Maschinen-Plattform, die jede Art der Pro­duktion und Änderungen in den verwendeten Gehäuseformen ermöglicht. Sie unterstützt in einer Maschine die Bearbeitung von kleinsten (0201 mm) Chip-Komponenten bis hin zu großen Bauteilen (32 x 1180 mm). Dabei ist ein einfaches Hochfahren neuer Produktionen oder das Reagieren auf Änderungen in den Gehäuseformen möglich. Auch Klebepunkte können einfach mit dem DX-Bestückkopf über das Glue Tool im Dispensverfahren appliziert werden. 

Beide Anlagen sind hochflexibel und erweiterbar. So können zum Beispiel die Bestückköpfe ohne Werkzeug in wenigen Minuten auf eine optimale Maschinenkonfiguration geändert bzw. angepasst werden. Alle eingesetzten Bestückköpfe sind zusätzlich mit dem „Intelligent Parts Sensor“ (IPS) ausgestattet. Somit ist eine lückenlose Überwachung vom Abholen der Bauteile bis zur Platzierung sichergestellt. Die DX-Köpfe sind hochflexibel und wechseln vollautomatisch die Werkzeuge von Dispensaufgaben über mechanische Greif-Werkzeuge für Odd-Form-Bauteile bis hin zu Chip-Shooter-Aufgaben. 

Effizientere Prozesse und mehr Handlungsspielraum

„Die Bestückungsautomaten von FUJI steigern die Präzi­sion, Qualität sowie Zuverläs­sigkeit und bringen uns mehr Handlungsspielraum. Wir planen daher, weitere Bestückungs­automaten der AIMEX-Serie in unsere Produktion einzubinden“, erklärt Karol Gočal.

Gleichzeitig legt Avex bei der Bestückung auch Wert auf höhere Effizienz durch automatisierte Prozesse – auch bei der Wartung. Daher setzt das Unternehmen den Smart Nozzle Cleaner ein, mit dem eine dokumentierte Reinigung, Lagerung und Vorbereitung des nächsten Set Ups ermöglicht wird. Das System ist in die FUJI-Bediensoftware NEXIM integriert. So werden sämtliche gereinigte Nozzles über das Qualitätsmanagement überwacht und Avex setzt erfolgreich eine „Null Fehler Strategie“ um.

„Um die Verfügbarkeit in der Produktion effizient und hochzuhalten, ist die Instand­haltung des Equipments für eine stabile und hohe Qualität von entscheidender Be­deutung. Der Smart Nozzle Cleaner von FUJI gewährleistet die regel­mäßige Nozzles-Reinigung und sorgt so für höchste Bestückungsqualität. Darüber hinaus wird neben der Reinigung auch eine vollständige Qualitätskontrolle der Nozzles durchgeführt. Somit wird sichergestellt, dass für die Produktion ausschließlich geprüfte Nozzles zum Einsatz kommen. Dies reduziert Fehler, spart manuelle Eingriffe und somit Kosten“, sagt Jonas Ernst, Assistant Managing Director und Export Sales Manager bei der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

FUJI EUROPE CORPORATION baut Aktivitäten in UK und Irland aus

Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten ernennt neuen Branch Manager UK & Ireland und neuen Area Sales Manager UK & Ireland

Kelsterbach, 02. Mai 2022 – Viele produzierende Unternehmen, u.a. in United Kingdom (UK) und Irland, gehen dazu über, die für ihre Produktion benötigten Leiterplatten im eigenen Haus zu fertigen. Die europäische Vertriebszentrale FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, die eigens produzierte SMD-Automaten zum Bestücken verschiedener elektrischer und elektronischer Komponenten vertreibt, baut ihre Aktivitäten in den beiden Märkten weiter aus. Federführend sind dabei Martin Rennie als neuer Branch Manager UK & Ireland und Artur Tobolski als neuer Area Sales Manager UK & Ireland

„Viele Kunden hatten in der Vergangenheit ihre Produktionen aufgrund von niedrige¬ren Arbeitskosten und Infrastruktur ins Ausland verlagert. Jetzt spüren wir einen Richtungswechsel. Unter anderem auf Grund der andauernden Lieferengpässe und der daraus resultierenden Materialknappheit verlagern immer mehr FUJI-Kunden ihre Schwerpunkte derzeit hin zur eigenen Leiterplattenproduktion – ganz besonders in UK und Irland. Dies gilt vor allem für medizinische Produkte, die einen großen Wachstumsbereich in der weltweiten Elektronikbranche darstellen“, erklärt Martin Rennie, Branch Manager UK & Ireland der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

Daher verstärkt FUJI seine Aktivitäten auf der Insel und unterstützt Fertigungsunternehmen zum Beispiel beim Aufbau von eigenen Produktionslinien. Martin Rennie treibt diese Zielsetzung maßgeblich mit voran. Der Experte war für einen FUJI-Kunden als SMD Engineer tätig, bevor er 1999 als Service Engineer zu FUJI wechselte. Vor seiner Beförderung zum Branch Manager hatte Martin Rennie die Position Senior Field Service Engineer inne.

Auch Artur Tobolski, Area Sales Manager UK & Ireland bei FUJI, ist seit kurzem im Unternehmen und hat hoch gesteckte Ziele. Artur Tobolski freut sich Teil des Teams zu sein und erklärt: „Wir erweitern derzeit in vielen unserer Niederlassungen die Strukturen und Aktivitäten. Wir möchten die Marktanteile in Großbritannien und Irland erhöhen, in dem wir entsprechenden Service und technische Beratung anbieten, damit sich die produzierenden Unternehmen vor Ort für die neuen Herausforderungen unabhängig und zukunftsfähig aufstellen können.“ Artur Tobolski verfügt über 19 Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen im SMT-Bereich. Er ist ein erfahrener Fertigungsingenieur mit umfassenden Kenntnissen der FUJI Plattformen – sowohl für Hardware als auch für Software.

Die FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Durch die Bereitstellung der Maschinen und begleitende Services ist für viele produzierende Unternehmen eine Beschaffung bei externen EMS-Dienstleistern nicht mehr erforderlich. Das bedeutet: der Produktionsflow wird erhöht und möglichen Lieferengpässen in Krisenzeiten Vorschub geleistet.

ifm fertigt Sensoren für die Industrie 4.0 mit Bestückungslösungen von FUJI

Spezialist für Automatisierung und Sensorik setzt zustandsbasierte Wartung mittels Shop-Floor-Integration um 

Kelsterbach, 25. März 2022 – Der Sensorik-Hersteller ifm electronic gmbh setzt bei der Produktion von IO-Link-Sensoren für die Industrie 4.0 auf Bestückungsmaschinen der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH (www.fuji-euro.de). Für die Fertigung der Leiterplatte kommen 14 skalierbare Bestückplattformen der Serie NXT III zum Einsatz. Sie unterstützen kleinste Teile, die in der Massenproduktion verwendet werden und bieten extreme Positioniergenauigkeit. Darüber hinaus sind sie geeignet für die zustandsbasierte Wartung. Diese realisiert ifm mittels der GIB Shop-Floor-Integration, die auf realen Daten basiert und die individuelle Abnutzung von Werkzeugen erfasst.

Sensoren mit IO-Link-Schnittstelle sind prädestiniert für Anforderungen in der vernetzten Fabrik. Sie ermöglichen Transparenz hinsichtlich Maschinendaten. Die Sensoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Messwerte digital und damit störungsfrei übertragen. Zusätzlich liefern sie weitere Informationen an übergeordnete Systeme, die dort etwa für vorausschauende Wartung verwendet werden können. Sie sind in Produktionsbetrieben vielseitig einsetzbar und einfach in Betrieb zu nehmen.

Die ifm electronic gmbh bietet solche intelligenten Sensoren an. Sie entwickelt, produziert und vertreibt seit 1969 weltweit Sensoren, Steuerungen, Software und Systeme für die industrielle Automatisierung. Die Unternehmensgruppe hat rund 8.100 Beschäftigte weltweit und bedient Branchen wie die Automobil-, Lebensmittel- und Verpackungsindustrie. Auch Werkzeugmaschinenhersteller zählen zum Kundenstamm.

Zustandsbasierte Wartung vermeidet Überwartung

Wichtigstes Element eines IO-Link-Sensors ist eine Platine, welche die Kommunikationsfähigkeit ermöglicht. Stefan Gessler, Abteilungsleiter Instandhaltung bei der ifm, erklärt: „Für die Produktion der Leiterplatten setzen wir auf SMD-Bestückungsmaschinen von FUJI. Wir haben in unserer Produktion 14 Module der NXT III Serie im Einsatz. Diese erzielen extreme Positioniergenauigkeit. Die Bestückköpfe können außerdem einfach und ohne Werkzeug ausgetauscht werden. Dies ermöglicht die Offline-Wartung, also ohne die laufende Produktion zu unterbrechen.“

Damit bilden die FUJI-Maschinen die Grundlage für die im Hause ifm eingeführte zustandsbasierte Wartung der Bestückköpfe. Realisiert wurde diese durch die Shop-Floor-Integration des Software-Herstellers GIB. Die in der Maschine vorhandene Sensorik misst die Bestückzyklen des jeweiligen Kopfes und leitet die Daten automatisch an das ERP-System weiter. Wenn die maximale Pickzahl je Bestückkopf erreicht ist, erstellt das System selbständig einen Wartungsauftrag und leitet die Ersatzteilreservierung in die Wege. ifm kann somit eine effizientere und planbare Wartung und Instandhaltung durchführen. Stillstände und Rüstzeiten werden minimiert.

Meilenstein bei FUJI EUROPE CORPORATION: Geschäftsführerwechsel nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit

Stefan Janssen, Klaus Gross, Jonas Ernst

Kelsterbach, 18. März 2022 – Klaus Gross, Geschäftsführer der FUJI EUROPE CORPORATION, geht zum 31. März in den wohlverdienten Ruhestand und wird das Unternehmen nach 30 Jahren verlassen. Zum 1. April tritt Herr Stefan Janssen, bislang stellvertretender Geschäftsführer, seine Nachfolge an. Die langfristigen Unternehmensziele, allen voran „Total Customer Satisfaction“ – höchste Kunden-Zufriedenheit und Service – wie auch gesundes Wachstum und Verlässlichkeit stehen weiterhin im Fokus.

Vor 30 Jahren wechselte Klaus Gross von der Kundenseite, damals Motorola, zur Lieferantenseite in die noch frisch gegründete Niederlassung von FUJI. Seitdem begleitete und formte er das Unternehmen in verschiedenen Positionen bis heute.

Große Dankbarkeit

„Ich möchte bei dieser Gelegenheit ganz herzlich unseren Kunden für Ihre Treue, Loyalität und außerordentliche gute Zusammenarbeit über all die Jahre danken. Darüber hinaus danke ich unseren Partnerfirmen, die uns über viele Jahre bei unserem Erfolg unterstützt haben. Ebenfalls gebührt meinen Mitarbeiter (innen) und Kollegen (innen) ganz herzlicher Dank. Ihr Fleiß und ihre Motivation hat uns dahin gebracht, wo wir heute stehen. Genauso wichtig ist und war der globale Team-Spirit mit den verschiedenen Kulturen in Japan und allen anderen FUJI-Niederlassungen weltweit. Es ist ein eng geflochtenes Netzwerk, ja man kann sagen eine multikulturelle Familie mit einem sehr großen Wohlfühlfaktor und sehr angenehmer und effektiver Kommunikation“, erklärt Klaus Gross.

Idealbesetzung für die Geschäftsführung

FUJI steht dafür, mit technisch revolutionären Lösungen, führender Qualität und herausragenden Service, die Anforderungen der Kunden zu meistern. „Vor diesem Hintergrund ist Stefan Janssen die ideale Besetzung für die Führung von FUJI EUROPE“, erklärt Gross. „Seine langjährige Erfahrung im internationalen Key Account für Automotive-Kunden sowie als zweiter Mann in der Geschäftsführung, werden uns entschieden helfen, die strategischen Ziele erfolgreich und langfristig zu verfolgen“, so Klaus Gross. 

Generationenwechsel

An die Stelle der stellvertretenden Geschäftsführung tritt Herr Jonas Ernst, der bereits seit 2012 bei FUJI EUROPE CORPORATION GmbH tätig ist – jüngst als Export Sales Manager. „Mit der Wahl für Jonas Ernst werden wir einen Generationswechsel vornehmen, der mit Sicherheit einen frischen Wind in unsere Strukturen weht, und FUJI auch für die Zukunft sicher positioniert“, sagt Klaus Gross.

Abschied vom Lebenswerk

Nach mehr als einem Vierteljahrhundert ist der Abschied von Herrn Gross nicht nur für FUJI ein Meilenstein, sondern auch für Gross selbst. „Das Unternehmen war ein wichtiger Teil meines Lebens“, blickt er auf die letzten Jahre zurück. „Jetzt loszulassen, fällt nicht leicht. Und dennoch freuen ich mich auch auf die neue Etappe in meinem Leben, in der viele andere Dinge auf mich warten.“ Gross wird FUJI zum 31. März 2022 verlassen.