FJS2_SE_C2_RGB_V2
  • Home
  • SMT Equipment
    • SMD Bestückungsmaschinen
      • NXTR
      • NXT III / IIIc
      • AIMEX III / IIIc
      • AIMEX R
    • THT Bestückungsmaschinen
      • sFAB-D
    • Schablonendrucker
      • NXTR-PM
      • GPX-CII / CSII
    • Automatisierungseinheiten
      • Automatische Wartung & Instandhaltung
      • Teileversorgung
      • Wartung
    • Software
      • NEXIM
    • Spezialanwendungen „Made in Germany“
      • Spezialanwendungen „Made in Germany“
  • Sales
  • Spare Parts
  • Customer Support
  • PR&Events
  • Karriere
  • Über uns
  • Kontakt
  • Deutsch
  • Englisch
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

FUJI realisiert als Generalunternehmer weiteren Ausbau der Elektronikfertigung bei Schubert

8. September 2026

Schubert investiert stark und erweitert Produktionskapazität in Deutschland

Kelsterbach, 8. September 2026 – Die Schubert System Elektronik GmbH investiert 4,5 Millionen Euro in die weitere Modernisierung ihrer Elektronikfertigung am Stammsitz in Neuhausen ob Eck. Nachdem FUJI EUROPE bereits 2021/2022 eine SMT-Produktionslinie für die eigenständige Leiterplattenfertigung bei Schubert als Generalunternehmer realisierte, übernimmt FUJI auch beim aktuellen Ausbau die Gesamtprojektierung und Umsetzung. Mit neuen Produktions- und Automatisierungslösungen baut Schubert seine Fertigung mit Blick auf Effizienz, Präzision und Prozesssicherheit weiter aus. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Produktionsstandorts Deutschland langfristig zu stärken.

Die Schubert System Elektronik GmbH entwickelt und fertigt unter anderem Sensorsysteme zur Werkzeugüberwachung, Industrie-PCs, Touch-Monitore sowie Embedded-Computing-Lösungen. Steigender Output und zunehmender Kostendruck im internationalen Wettbewerb stellen dabei hohe Anforderungen an die Elektronikfertigung in Deutschland. Schubert setzt daher auf eine konsequente Weiterentwicklung und Automatisierung seiner Fertigungsprozesse.

Bereits beim Aufbau der SMT-Produktionslinie 2021/2022 hatte Schubert den Spezialisten für SMT-Bestückungsmaschinen FUJI mit der Gesamtprojektierung beauftragt. Mit der neuen Linie holte das Unternehmen einen Teil der zuvor an EMS-Dienstleister ausgelagerten Leiterplattenfertigung ins eigene Haus und erhöhte damit seine Fertigungstiefe und Flexibilität.

Auf dieser Basis entwickelt Schubert seine Elektronikfertigung nun weiter und setzt erneut auf FUJI. Das Unternehmen plant und koordiniert das Gesamtprojekt, bindet die beteiligten Technologiepartner ein und führt die unterschiedlichen Produktions- und Automatisierungslösungen zusammen.

„Für unser Team bedeutet die Zusammenarbeit mit FUJI einen zentralen, bewährten Ansprechpartner, klar definierte Verantwortlichkeiten und weniger Schnittstellen bei der Umsetzung“, erklärt Matthias Klein, CEO bei der Schubert System Elektronik GmbH.

Produktions- und Automatisierungstechnik intelligent vernetzt

Für die Elektronikfertigung bei Schubert kombiniert FUJI eigene Technologien mit Lösungen spezialisierter Partner. Die bereits 2021/2022 realisierte SMT-Linie mit zwei FUJI-Bestückungsmaschinen vom Typ AIMEX III c bleibt weiterhin für Kleinserien, Prototypen und eine hohe Variantenvielfalt im Einsatz. Im Zuge des aktuellen Ausbaus ergänzt Schubert diese bestehende Linie um eine neue SMT-Linie mit fünf FUJI-Bestückungsmaschinen vom Typ NXTR S, die auf hohe Stückzahlen und einen entsprechend höheren Durchsatz ausgelegt ist.

Beim aktuellen Ausbau steuert die ASYS Group verschiedene Produktions- und Automatisierungslösungen bei. Dazu gehören Handling- und Automatisierungsmodule innerhalb der Linie sowie das Schablonendrucksystem SERIO 4000. Ergänzt wird die Fertigung durch eine separate Insellösung mit dem Testsystem ATHOS, das ebenfalls mit ASYS-Handling-Lösungen ausgestattet ist.

FUJI und ASYS verbindet eine langjährige Partnerschaft mit zahlreichen gemeinsam realisierten Projekten. Die Kombination der unterschiedlichen aufeinander abgestimmten Systeme ermöglicht eine exakt auf die Anforderungen von Schubert zugeschnittene Gesamtlösung.

Laser- und Löttechnik erhöhen Präzision und Prozessqualität

Zu den weiteren Modernisierungsmaßnahmen bei Schubert gehört eine neue Lasertechnologie zum Trennen von Leiterplatten. Bei der Fertigung werden mehrere Leiterplatten zunächst in einem sogenannten Nutzen zusammengefasst und anschließend voneinander getrennt. Während Schubert dafür bislang ein halbautomatisiertes Rollenmesser einsetzte, erfolgt die Trennung mit der neuen Technologie berührungslos per Laser. So werden mechanische Belastungen der empfindlichen elektronischen Baugruppen reduziert und eine präzise und reproduzierbare Bearbeitung ermöglicht.

Auch beim selektiven Löten von THT-Bauteilen erhöht Schubert den Automatisierungsgrad. Was bislang viel manuelles Geschick erforderte, übernimmt nun eine selektive Lötanlage: Die durch die Leiterplatte gesteckten Bauteile werden automatisiert und unter konstanten Prozessbedingungen verlötet. Dies unterstützt eine reproduzierbare Fertigungsqualität und trägt dazu bei, Fehler, Nacharbeit und Ausschuss zu reduzieren.

SMD-Fertigung um Faktor 2,5 schneller

Die Weiterentwicklung der Elektronikfertigung zeigt bereits messbare Ergebnisse. Nach Angaben von Schubert arbeitet die neue SMD-Linie um den Faktor 2,5 schneller als die bisherige Linie, welche bewusst für Low Volume High Mix ausgelegt war. Weitere Investitionen im Elektronikbereich haben zudem die Rückverfolgbarkeit und Bestandsgenauigkeit verbessert. Dadurch lassen sich Fehler und Abweichungen reduzieren und im Reklamationsfall eine hohe Transparenz sicherstellen.

„Mit dem Aufbau der eigenen Leiterplattenfertigung hat Schubert 2021/2022 einen wichtigen Schritt zu mehr Fertigungstiefe und Flexibilität gemacht. Der aktuelle Ausbau ist die logische Weiterentwicklung: Jetzt stehen die weitere Automatisierung und Optimierung der Prozesse im Mittelpunkt. Mit unseren Turnkey Solutions begleiten wir diesen Weg mit ganzheitlichen Lösungen für eine leistungsfähige und wettbewerbsfähige SMT-Fertigung“, sagt Jochen Krisch, Sales Manager Turnkey Solutions bei der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

https://www.fuji-euro.de/wp-content/uploads/2026/09/FUJI_-Einblick-in-die-SMT-Fertigung-von-Schubert_2026.webp 1000 1500 Winter_Agentur /wp-content/uploads/2020/11/FJS2_SE_C2_RGB_V2.svg Winter_Agentur2026-09-08 07:00:002026-09-07 17:37:51FUJI realisiert als Generalunternehmer weiteren Ausbau der Elektronikfertigung bei Schubert

Von High Mix bis zu extremen Bauteilformaten: FUJI zeigt auf der EFX die Bandbreite moderner SMT-Bestückung

31. August 2026
FUJI NXTR S

Target Zero: FUJI verschiebt die Grenzen der SMT-Bestückung

Kelsterbach, 31. August 2026 – Von 016008-mm-Mikrobauteilen bis zu großen und schweren Komponenten, von High Mix bis High Volume: Die Anforderungen an die SMT-Fertigung werden immer vielfältiger. Gleichzeitig sollen manuelle Eingriffe weiter reduziert und Prozesse zunehmend automatisiert werden. Die FUJI EUROPE CORPORATION zeigt auf der EFX (Halle 9, Stand A72), wie sie diese Herausforderungen mit ihrer Target-Zero-Strategie adressiert. Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die Bestückungsgrenzen abbauen, unterschiedliche Produktionsszenarien abdecken und den Weg zu einer zunehmend autonomen SMT-Fertigung ebnen.

Kleiner, größer, variantenreicher, automatisierter: Mit ihrer Target-Zero-Strategie löst FUJI bisherige Beschränkungen in der SMT-Fertigung Schritt für Schritt auf. Die Plattform beherrscht ein immer breiteres Bauteilspektrum und unterschiedliche Produktionsszenarien von High Mix bis High Volume – bei immer weniger manuellen Eingriffen. Gleichzeitig werden Prozesssicherheit und Anlagenverfügbarkeit gesteigert. FUJI bündelt diese Ziele unter Zero Placement Limits, Zero Machine Operators, Zero Placement Defects und Zero Machine Stops.

Von 016008 mm bis zu großen und schweren Bauteilen
Wie weit sich die Anforderungen an das Bauteilhandling in der SMT-Fertigung mittlerweile erstrecken, zeigen zwei Extreme. Auf der einen Seite fordert die fortschreitende Miniaturisierung die technischen Möglichkeiten der SMT-Bestückung immer stärker heraus. Mit der NXTR stößt FUJI dabei in einen Bereich vor, den bislang nur wenige Bestückungssysteme beherrschen: die Verarbeitung von 016008-mm-Komponenten. Mit Abmessungen von lediglich 0,16 × 0,08 mm sind diese mit bloßem Auge kaum noch zu erkennen.

Auf der anderen Seite müssen zunehmend große und schwere Komponenten automatisiert gehandhabt werden. FUJI demonstriert auf der EFX mit einem NXTR-S-Modul und einer entsprechenden Nozzle die Handhabung eines 200 × 200 mm großen Bauteils. Das verarbeitbare Spektrum reicht bis zu Komponenten mit einem Gewicht von 2 kg. Damit steht Zero Placement Limits für das Ziel, bestehende Bestückungsgrenzen in beide Richtungen kontinuierlich zu verschieben.

Hohe Variantenvielfalt auf kompaktem Raum
Nicht nur das Bauteilspektrum in der Elektronikfertigung wächst. Kürzere Produktlebenszyklen und die zunehmende Diversifizierung elektronischer Geräte führen zu mehr Varianten, kleineren Losgrößen und häufigeren Produktwechseln. Gleichzeitig bleiben hohe Produktivität und große Stückzahlen wichtige Anforderungen. SMT-Systeme müssen daher unterschiedliche Produktionsszenarien möglichst flexibel abdecken können.

Für High-Mix-Produktionen hat FUJI die neue All-in-One-Bestückungsmaschine CLT-FG entwickelt. Sie verbindet Produktionsflexibilität mit einer besonders kompakten Bauweise. Mit einer Maschinenbreite von etwa einem Meter ist sie für Produktionsumgebungen mit begrenzten Platzverhältnissen konzipiert. Ein vielseitiger Bestückungskopf deckt ein breites Bauteilspektrum ab – von der Hochgeschwindigkeitsbestückung kleiner Chip-Bauteile bis zur stabilen Handhabung großer Komponenten. Damit kann die CLT-FG unterschiedliche Produkte auf einer Maschine fertigen und flexibel auf häufige Produktwechsel reagieren.

Automatisierung beginnt vor der Bestückung
Mit wachsender Produktvielfalt und häufigeren Wechseln werden auch Materialbereitstellung und Rüstprozesse komplexer. Soll eine SMT-Linie mit weniger manuellen Eingriffen produzieren, muss die Automatisierung daher über die eigentliche Bestückungsmaschine hinausreichen.

Hierfür liefert FUJI die Auto Kitting Station. Das System automatisiert das Einlegen von Bauteilrollen in Feeder – und damit einen bislang weitgehend manuellen Prozess. Das reduziert Bedienaufgaben, unterstützt schnellere Wechsel und erhöht die Prozesssicherheit bei der Materialbereitstellung.

Damit zahlt die Lösung auf das Target-Zero-Ziel Zero Machine Operators ein. Gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels gewinnt dieser Ansatz an Bedeutung. Die R-Series mit NXTR A/S und AIMEXR führt ihn in der Bestückung fort. Die Systeme sind auf flexible, automatisierte Produktionsprozesse ausgelegt und verfolgen das Ziel, Bedienereingriffe weiter zu reduzieren und gleichzeitig eine hohe Anlagenverfügbarkeit zu erreichen.

Produktionsdaten für stabile und autonome Prozesse
Eine zunehmend autonome SMT-Fertigung setzt darüber hinaus voraus, dass Maschinen und Prozesse nicht isoliert betrachtet werden. Informationen zu Produktionsplanung, Material, Rüstung und Linienzustand müssen zusammengeführt werden, damit sich Abläufe überwachen und optimieren lassen.

Diese Aufgabe übernimmt das NEXIM Production System. Die Software unterstützt unter anderem Produktionsplanung, Rüstmanagement, Linienüberwachung, Traceability und Prozessoptimierung. Damit verbindet FUJI die einzelnen Produktionsschritte mit den dazugehörigen Daten und schafft eine weitere Voraussetzung für zunehmend automatisierte Abläufe.

„Die Anforderungen an die SMT-Fertigung entwickeln sich in nahezu gegensätzliche Richtungen“, erklärt Sascha Frieling, Manager Technology der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH. „Für uns ist es daher entscheidend, nicht für jede neue Anforderung eine neue Insellösung zu schaffen. Target Zero steht für einen Plattformansatz, mit dem sich die Fertigung weiterentwickeln lässt, wenn sich Produkte oder Produktionsbedingungen verändern.“

https://www.fuji-euro.de/wp-content/uploads/2024/03/FUJI_NXTR_S.jpg 1000 1500 Winter_Agentur /wp-content/uploads/2020/11/FJS2_SE_C2_RGB_V2.svg Winter_Agentur2026-08-31 07:00:002026-08-27 12:48:55Von High Mix bis zu extremen Bauteilformaten: FUJI zeigt auf der EFX die Bandbreite moderner SMT-Bestückung

FUJI stellt die CLT-FG vor: neue Serie kompakter All-in-One-Bestückungsautomaten

11. Juni 2026
FUJIs neue Baureihe von SMT-Bestückungsautomaten: CLT-FG

Kompaktheit und Produktionsflexibilität für vielfältige Anforderungen kombiniert

Kelsterbach, 11. Juni 2026 – Die FUJI CORPORATION hat mit der CLT-FG eine neue Bestückungsmaschine entwickelt, die Kompaktheit und Flexibilität vereint und damit unterschiedlichsten Produktionsanforderungen gerecht wird. Sie zeichnet sich durch ein besonders kompaktes Design mit einer Maschinenbreite von nur einem Meter aus. Die CLT-FG deckt ein breites Spektrum an Fertigungsanforderungen ab. Dazu zählen insbesondere Produktionsumgebungen mit hoher Variantenvielfalt und kleinen Losgrößen. Die neue Maschine ermöglicht so eine flexible, stabile und effiziente Fertigung.

In den letzten Jahren sehen sich Produktionsstätten aufgrund der zunehmenden Diversifizierung elektronischer Geräte, technologischer Innovationen und kürzerer Produktlebenszyklen mit steigenden Anforderungen konfrontiert. Dazu zählen wachsende Produktvielfalt und kleinere Stückzahlen sowie die flexible Anpassung der Fertigung an schwankende Nachfragen.

Gleichzeitig stellt die Einführung neuer Anlagen Unternehmen vor verschiedene Herausforderungen. Dazu gehören die Gewährleistung einer für den täglichen Produktionsbetrieb ausreichenden Leistungsfähigkeit, die Verfügbarkeit geeigneter Aufstellflächen sowie die Bewältigung des damit verbundenen betrieblichen Aufwands. Die Auswahl der optimalen Anlage ist daher zu einer zentralen Priorität geworden.

Vor diesem Hintergrund hat FUJI die CLT-FG entwickelt – eine neue Bestückungsmaschine, die für ein breites Spektrum an Produktionsanforderungen ausgelegt ist. Basierend auf dem Feedback von Kunden konzentrierte sich das Unternehmen darauf, die Anforderungen moderner Fertigungsumgebungen gezielt zu adressieren. Dabei lag der Fokus auf der Verbindung einer kompakten Bauweise mit hoher Flexibilität. Das Ergebnis ist eine Anlage, die sich auch bei begrenzten Platzverhältnissen problemlos integrieren lässt und zugleich vielfältige Produktionsanforderungen erfüllt.

Features der CLT-FG

  1. Flexibel für vielfältige Produktionsanforderungen
    Die CLT-FG ist mit einem vielseitigen Bestückungskopf ausgestattet, der eine breite Palette an Bauteilen verarbeiten kann. Von der Hochgeschwindigkeitsbestückung kleiner Chip-Bauteile bis hin zur stabilen Handhabung großer Bauteile unterstützt die CLT-FG die Fertigung unterschiedlichster Produkte. Sie passt sich flexibel an Produktionsumgebungen mit hoher Produktvielfalt, geringen Stückzahlen und häufigen Produktwechseln an und ermöglicht so eine effiziente Produktion.
  2. Kompaktes Design für eine einfache Installation
    Mit ihrem kompakten Design und einer Breite von etwa einem Meter ist die Maschine optimal auf die vielfältigen Anforderungen unterschiedlicher Produktionsstandorte abgestimmt und bietet hohe Flexibilität bei der Wahl des Aufstellungsortes. Eine schlanke, optimierte Maschinen- und Anlagenkonfiguration trägt dazu bei, den Aufwand sowohl bei der Installation als auch beim Betrieb zu minimieren.
  3. Hochwertige Bestückung dank bewährter Technologie
    Durch die Nutzung bewährter, hochmoderner Bestückungstechnologien sowie der vorhandenen Plattformressourcen von FUJI ist die Maschine in der Lage, vielfältige Produktionsanforderungen zu erfüllen. Sie gewährleistet eine hochwertige Bestückung durch stabilen Betrieb und hohe Zuverlässigkeit. Das Design berücksichtigt zudem die Kompatibilität mit vorhandenen Anlagen, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen.
    Die CLT-FG wird erstmals weltweit auf der JISSO PROTEC 2026 vorgestellt, einer Fachmesse für elektronische Montage- und Verpackungstechnologien, die im Juni 2026 im Tokyo Big Sight stattfindet.

https://www.fuji-euro.de/wp-content/uploads/2026/06/CLT-FG.webp 900 1600 Winter_Agentur /wp-content/uploads/2020/11/FJS2_SE_C2_RGB_V2.svg Winter_Agentur2026-06-11 07:00:002026-08-18 13:03:31FUJI stellt die CLT-FG vor: neue Serie kompakter All-in-One-Bestückungsautomaten

Weltneuheit von FUJI: Auto Kitting Station automatisiert erstmals das Bestücken von Feedern mit Gurtrollen

2. Juni 2026

Beschleunigung der bedienerlosen Fertigung durch den letzten fehlenden Baustein der SMT-Floor-Automatisierung

Kelsterbach, 2. Juni 2026 – Die FUJI CORPORATION mit Hauptsitz in Japan hat mit der Auto Kitting Station eine neue Systemeinheit entwickelt, die das Bestücken von Feedern mit Gurtrollen für die Bauteilzuführung in Bestückungsmaschinen automatisiert. Dieser sogenannte Kitting- bzw. Rüstprozess galt bislang als schwer automatisierbar und war in hohem Maße von manuellen Arbeitsabläufen abhängig.

Die Auto Kitting Station lässt sich mit den Bestückungsautomaten der NXTR A-Serie von FUJI, dem Smart-Storage-System sowie mit autonomen mobilen Robotern (AMR) und automatisierten Lagerlösungen verschiedener Hersteller integrieren. FUJI hat das weltweit erste System entwickelt, welches das Einlegen von Gurtrollen in Feeder automatisiert und dabei mit einem automatisierten Sammel- und Transportsystem für Gurtrollen und Feeder zusammenarbeitet, das entsprechend den Produktionsplänen betrieben wird (laut FUJI-Recherche, Stand Mai 2026).

Dadurch wird der gesamte Prozess von der Lagerung bis zur Bereitstellung elektronischer Bauteile in SMT-Fertigungsumgebungen nahtlos miteinander verbunden. Dies trägt zum bedienerlosen Betrieb von Bereichen der Produktionsvorbereitung bei.

Hintergrund der Entwicklung

Die Automatisierung von SMT-Prozessen hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht. FUJI treibt die Automatisierung in sämtlichen Prozessschritten voran: von der Lagerung und Verwaltung von Bauteilen über Transport- und Produktionsvorbereitungsunterstützung innerhalb und außerhalb von Produktionslinien bis hin zur Realisierung intelligenter Fabriken.

Durch die Weiterentwicklung des von FUJI entwickelten NXTR A-Modells und des integrierten Produktionssystems NEXIM sowie durch die Zusammenarbeit mit AMRs verschiedener Hersteller wurde die Automatisierung der Bauteilversorgung innerhalb und außerhalb von Produktionslinien realisiert. Allerdings blieben die Rüstprozesse in den Bereichen der Produktionsvorbereitung weiterhin auf manuelle Arbeit angewiesen. Besonders in Produktionsumgebungen mit hoher Variantenvielfalt und kleinen Stückzahlen führte dies zu Herausforderungen wie einem erhöhten Arbeitsaufwand bei Produktwechseln sowie Schwierigkeiten bei der Sicherung ausreichender Arbeitskräfte.

Die Auto Kitting Station wurde entwickelt, um diese Herausforderungen durch die Automatisierung von Rüstprozessen zu adressieren. Damit treibt sie die Automatisierung in den Bereichen der Produktionsvorbereitung voran und trägt zur Realisierung bedienerloser SMT-Prozesse bei.

Vorteile der Auto Kitting Station

Arbeitseinsparung und stabiler Betrieb durch automatisiertes Rüsten:
Rüstprozesse umfassen empfindliche Arbeitsschritte wie die Vorbearbeitung von Gurtbändern und das Einlegen von Gurtrollen in Feeder, was ihre Automatisierung bislang erschwerte und sie auf manuelle Arbeit angewiesen machte. Die neue Lösung automatisiert den gesamten Rüstprozess – vom Entfernen leerer Gurtrollen nach Verbrauch der Bauteile über das Auslesen von Rollen-IDs und die Vorbearbeitung der Gurte bis hin zum Einlegen der Gurtrollen in Feeder. Dadurch werden die Arbeitsqualität stabilisiert und Bearbeitungszeiten standardisiert, während gleichzeitig die Belastung auf Seiten der Bediener reduziert wird.

Unterstützung weit verbreiteter 8-mm-Gurtverpackungen:
Die Systemeinheit unterstützt 8-mm-Gurtverpackungen, die einen großen Anteil der in SMT-Prozessen üblichen kleinen elektronischen Komponenten ausmachen. Durch die Unterstützung des am häufigsten verwendeten Rollenformats eignet sich die Einheit für ein breites Anwendungsspektrum in realen Fertigungsumgebungen und erleichtert so eine umfassende Einführung in der Produktion.

Vollständige SMT-Floor-Automatisierung durch Integration mit verbundenen Systemen:
Die Auto Kitting Station geht über die reine Automatisierung von Rüstprozessen hinaus und lässt sich mit dem NXTR A-Modell, dem Smart-Storage-System, AMRs und automatisierten Lagersystemen verbinden. Dadurch entsteht ein nahtloser Ablauf von der Lagerung und Bereitstellung der Bauteile bis hin zur Bestückung, wodurch die Automatisierung des gesamten SMT-Floors ermöglicht wird. Dies verbessert nicht nur die Produktionseffizienz, sondern beschleunigt auch den bedienerlosen Betrieb sämtlicher SMT-Prozesse und trägt so zur Schaffung einer stabilen Produktionsumgebung trotz Fachkräftemangels bei.

Weltpremiere auf der JISSO PROTEC 2026 FUJI präsentiert die Auto Kitting Station erstmals auf der JISSO PROTEC 2026, einer führenden Fachmesse für Elektronikfertigungs- und Packaging-Technologien, die vom 10. Juni bis 12. Juni 2026 im Tokyo Big Sight stattfindet. Besucher können sich am Messestand 4G-09 in Halle 4 anhand von Live-Demonstrationen von den Möglichkeiten der Automatisierung in der Produktionsvorbereitung überzeugen.

FUJI Automatische Konfektionierungsstation
https://www.fuji-euro.de/wp-content/uploads/2026/06/Ueberblick-ueber-die-automatisierte-SMT-Fertigungsanlage-von-FUJI.webp 1000 1500 Sofia Fountoukidou /wp-content/uploads/2020/11/FJS2_SE_C2_RGB_V2.svg Sofia Fountoukidou2026-06-02 07:00:002026-06-01 14:57:17Weltneuheit von FUJI: Auto Kitting Station automatisiert erstmals das Bestücken von Feedern mit Gurtrollen

W. Kolb automatisiert THT-Fertigung mit FUJI sFAB-D

6. Mai 2026

Manuell geprägte Prozesse abgelöst: für hohe Stückzahlen und Stabilität

Kelsterbach, 7. Mai 2026 – Während SMD-Prozesse in der Elektronikfertigung heute weitgehend automatisiert sind, bleibt die THT-Bestückung häufig von manuellen Arbeitsschritten geprägt. Die W. Kolb Fertigungstechnik GmbH hat diesen Bereich nun gezielt modernisiert: Mit der sFAB-D der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH automatisiert der Full-Service-Elektronikfertiger zentrale THT-Bestückungsprozesse. So fertigt das Unternehmen auch hohe Stückzahlen prozessstabil, wiederholgenau und in gleichbleibend hoher Qualität.

W. Kolb produziert seit 1988 elektronische Baugruppen und deckt als Full-Service-Elektronikfertiger ein breites Leistungsspektrum von Fertigung, Testen und Prüfen bis hin zu Logistikleistungen ab. Am Standort Willich beschäftigt das Unternehmen rund 210 Mitarbeitende. Im Jahr 2024 erwirtschaftete W. Kolb einen Umsatz von rund 58 Millionen Euro und produzierte 10,5 Millionen Fertigerzeugnisse, für die etwa 250 Millionen elektronische Komponenten verbaut wurden.

Die Fertigung ist auf anspruchsvolle Industriezweige ausgerichtet, darunter Automotive, Sensorik, Umwelttechnik, Medizintechnik sowie Überwachungssysteme für Schienenfahrzeuge. In der SMD-Fertigung betreibt W. Kolb vier leistungsstarke ASMPT-Linien mit In-line-SPI und AOI. Die Effizienz aller Bestückungslinien wird in Echtzeit softwareüberwacht und kontinuierlich optimiert. In der THT-Fertigung stehen drei Linien mit individuellen Setups zur Verfügung, darunter zwei Wellenlötanlagen sowie eine Selektivlötanlage. THT-Bestückungsprozesse, die bislang nicht maschinell umgesetzt werden konnten, erfolgten traditionell manuell.

„Unser Ziel war es, die zeitintensive manuelle Handbestückung gezielt durch eine skalierbare Automatisierungslösung zu ersetzen, insbesondere bei wiederkehrenden Aufgaben und hohen Stückzahlen“, erklärt Timo Kluge, Fertigungsleitung SMD bei W. Kolb. „Nach einer umfassenden Marktanalyse haben wir uns erstmals für FUJI entschieden. Die sFAB-Plattform hat sich dabei als technischer Benchmark hinsichtlich Präzision, Flexibilität und Bauteilvielfalt erwiesen.“

FUJI sFAB-D übernimmt Großteil der THT-Bestückung
Mit der Integration der sFAB-D steigert W. Kolb die Effizienz der THT-Bestückung. Die automatisierte Lösung übernimmt heute einen Großteil der Bestückungsaufgaben und reduziert den manuellen Aufwand signifikant. Gleichzeitig sorgt sie für eine hohe Prozessgeschwindigkeit sowie eine gleichbleibend hohe Wiederholgenauigkeit.

Die Anlage ist bei W. Kolb mit zwei universellen sH02-Bestückungsköpfen inklusive Part Presence Check ausgestattet. Die Zuführung erfolgt über ein umfassendes Feeder-Paket, das radiale und axiale Komponenten sowie Bauteile in Magazinstangen (Tubes) abdeckt. Damit lassen sich ein breites Spektrum an THT-Komponenten verarbeiten: von radialen und axialen Bauteilen bis hin zu Bauteilen in Stangenmagazinen.

„Die sFAB-D hat unsere Erwartungen voll erfüllt. Dank der universellen sH02-Köpfe und der vielfältigen Zuführungsoptionen können wir heute einen Großteil unseres THT-Spektrums automatisiert abdecken“, so Timo Kluge. „Die Kombination aus Präzision und Geschwindigkeit ermöglicht es uns, auch bei hohen Stückzahlen eine konstant hohe Qualität sicherzustellen.“

Automatisierung und Handmontage sinnvoll kombiniert
Die neue Lösung ersetzt bei W. Kolb nicht die bestehende THT-Kompetenz, sondern ergänzt sie gezielt. Während komplexe oder spezielle Bestückungsaufgaben weiterhin manuell umgesetzt werden, übernimmt die sFAB-D standardisierbare und wiederkehrende Prozesse. So entsteht eine effiziente Kombination aus automatisierter Bestückung und flexibler Handmontage.

Gleichzeitig schafft die Automatisierung Freiräume für Mitarbeitende, die verstärkt in qualitätssichernde und prozessnahe Aufgaben eingebunden werden können.

Schnelle Integration und direkte Produktivität
Installation und Inbetriebnahme der sFAB-D erfolgten im März 2026. Die Anlage wurde termingerecht in die bestehenden Fertigungsprozesse integriert und war unmittelbar nach der Installation produktiv einsetzbar. Auch die Einarbeitung des Bedienpersonals verlief zügig: Bereits nach kurzer Zeit konnte die neue Anlage sicher im Produktionsalltag genutzt werden.

Die positiven Effekte zeigten sich früh: Bereits im ersten Monat des Vollbetriebs bewährte sich das System im täglichen Einsatz und erfüllt die hohen Erwartungen an Zuverlässigkeit und Performance.

Investition in skalierbare Automatisierung
Die Investition unterstreicht den strategischen Kurs von W. Kolb, die Automatisierung in der Elektronikfertigung konsequent weiter voranzutreiben. Ziel ist es, manuelle Montageanteile dort zu reduzieren, wo automatisierte Prozesse höhere Stabilität, Geschwindigkeit und Qualität ermöglichen. Auch künftig will W. Kolb die Automatisierung weiter ausbauen und bestehende Prozesse kontinuierlich optimieren. Die FUJI sFAB-D bildet dafür einen zentralen Baustein innerhalb der THT-Fertigung.

https://www.fuji-euro.de/wp-content/uploads/2026/05/THT-Bestueckungsautomat-sFAB-von-FUJI-im-Einsatz-bei-W-Kolb-Fertigungstechnik.webp 1000 1500 Winter_Agentur /wp-content/uploads/2020/11/FJS2_SE_C2_RGB_V2.svg Winter_Agentur2026-05-06 09:35:502026-05-06 09:35:51W. Kolb automatisiert THT-Fertigung mit FUJI sFAB-D

Grundlegend modernisiert: A+B Electronic erweitert Fertigung um zweite FUJI-Linie

9. April 2026

EMS-Dienstleister schafft Redundanz und höhere Kapazität in der Bestückung

Kelsterbach, 9. April 2026 – Die Assmy & Böttger Electronic GmbH hat ihre SMD-Fertigung modernisiert und den gesamten SMD-Arbeitsbereich innerhalb der bestehenden Produktionsfläche neu strukturiert. Das Unternehmen betreibt weiterhin eine moderne Bestückungsmaschine FUJI NXT III und ergänzt diese um eine neue FUJI NXTR S der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH. Damit verfügt A+B Electronic heute über zwei zueinander ausgerichtete FUJI-Linien. Die neue Struktur schafft die Grundlage für stabile Prozesse, hohe Wiederholgenauigkeit und eine verlässliche Serienfertigung – sowie für mehr Flexibilität im Umgang mit steigenden Kundenanforderungen, z. B. bei der Traceability.

A+B Electronic ist EMS-Dienstleister und Systemlieferant für die Elektronikindustrie. Das Unternehmen fertigt bestückte Leiterplatten für unterschiedliche Branchen – von Kleinserien bis hin zu größeren Serienaufträgen. Vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Qualität, Prozesssicherheit und Lieferzuverlässigkeit entschied sich das Unternehmen, nicht nur eine ältere SMD-Linie zu ersetzen, sondern die gesamte SMD-Fertigung gezielt weiterzuentwickeln.

„Unser Ziel war es, eine in die Jahre gekommene SMD-Linie vollständig durch eine neue, moderne Lösung abzulösen, die Struktur der Fertigung neu auszurichten und gleichzeitig die Gesamtbestückungsleistung zu erhöhen. Da bereits eine moderne FUJI-Linie im Einsatz ist, wollten wir dazu gezielt Redundanz und zusätzliche Flexibilität schaffen“, erklärt Bernadette Kirchrath, Geschäftsführung Vertrieb & Fertigungbei A+B Electronic.

Bewährte FUJI-Technologie gezielt erweitert

Nach einer intensiven Evaluierungsphase fiel die Entscheidung, die bestehende FUJI NXT III weiterhin zu betreiben und diese durch eine neue FUJI NXTR S zu ergänzen. Ausschlaggebend waren die modulare Plattformarchitektur, die hohe Bestückungsleistung und -genauigkeit sowie die Möglichkeit, die Fertigung langfristig auf einer einheitlichen technologischen Basis weiterzuführen.

Die FUJI NXT III gehört zu den modularen Bestückungssystemen der NXT-Serie und ermöglicht eine flexible SMD-Fertigung mit hoher Produktivität. Die neue FUJI NXTR S ergänzt die bestehende Linie durch ein modulares Maschinenkonzept, eine skalierbare Linienkonfiguration sowie integrierte Sensortechnologien zur Überwachung und Stabilisierung der Bestückungsprozesse.

Im Zuge des Linienumbaus wurden neben den FUJI-Bestückungssystemen auch weitere Prozessschritte modernisiert. Dazu gehören der Schablonendruck, die Lötpastenkontrolle, der Reflow-Lötprozess sowie die Transporttechnik. Zusätzlich wurde die bestehende Linie auf die aktuelle Version des FUJI-Produktionssystems NEXIM aktualisiert.

„Bei der Umsetzung des Projekts spielte die langjährige Zusammenarbeit mit den beteiligten Technologiepartnern eine wichtige Rolle. Vertrauen, technisches Know-how und ein gemeinsames Verständnis für stabile Produktionsprozesse haben wesentlich dazu beigetragen, bestehende Abläufe zu erhalten und zugleich gezielt weiterzuentwickeln“, sagt Kristin Teichmann, Technische Leiterinbei A+B Electronic.

Zwei gegenüberstehende Linien schaffen kurze Wege und klare Abläufe

Eine zentrale Vorgabe der Planung war es, den gesamten SMD-Arbeitsbereich innerhalb der vorhandenen Produktionsfläche neu zu strukturieren. Heute stehen beide FUJI-Linien einander gegenüber, wodurch sich in der Mitte gemeinsame Arbeitsbereiche mit Arbeitsplätzen, PCs und den benötigten Hilfsmitteln ergeben. Das reduziert Wege, schafft klare Abläufe und unterstützt ein effizienteres Arbeiten.

Für die Umsetzung wurde zunächst die zu ersetzende SMD-Linie vollständig abgebaut. Anschließend wurde die weiterhin eingesetzte FUJI NXT III umpositioniert. Nach dem Wiederaufbau konnte der Produktionsprozess bereits nach wenigen Tagen wieder stabil aufgenommen werden.

Danach begann der Aufbau der neuen FUJI NXTR S-Linie entlang des realen Produktionsflusses. Die Linie ist mit sieben Bestückungsmodulen ausgestattet und ermöglicht dadurch den flexiblen Einsatz unterschiedlicher Bestückungsköpfe für ein breites Bauteilspektrum. Transportbänder sorgen zwischen den einzelnen Prozessschritten für einen durchgängigen automatisierten Materialfluss.

Das SPI-System der neuen Linie wurde bewusst identisch zur bestehenden Linie ausgeführt. Dadurch konnten bestehende Prozesse übernommen und einheitliche Datenstrukturen beibehalten werden.

In rund sechs Wochen zur stabilen Inbetriebnahme

Die Projektvorbereitung und Planung starteten im März 2025 und wurden drei Monate später abgeschlossen. Anfang November 2025 begann der Um- und Neuaufbau des SMD-Bereichs. Nach rund sechs Wochen war die modernisierte Fertigung stabil in Betrieb. Nach ersten Testläufen und schrittweiser Prozessoptimierung ging die neue Linie in den regulären Produktionsbetrieb über. Das Investitionsvolumen für das Gesamtprojekt beträgt rund 1,8 Millionen Euro. „Mit der neuen Struktur können wir deutlich flexibler auf unterschiedliche und steigende Kundenanforderungen reagieren – insbesondere auch im Hinblick auf wachsende Anforderungen an die Traceability. Mit der modernisierten SMD-Fertigung sehen wir uns sehr gut für zukünftige Projekte und Anforderungen unserer Kunden aufgestellt“, erklärt Axel Werdermann, Operative Produktionsleitung bei A+B Electronic.

https://www.fuji-euro.de/wp-content/uploads/2026/04/AB-Electronic-erweitert-Fertigung-um-zweite-FUJI-Linie.webp 1000 1500 Sofia Fountoukidou /wp-content/uploads/2020/11/FJS2_SE_C2_RGB_V2.svg Sofia Fountoukidou2026-04-09 10:24:262026-04-13 14:54:10Grundlegend modernisiert: A+B Electronic erweitert Fertigung um zweite FUJI-Linie

FUJI realisiert die weltweit erste Bestückung von 016008-mm-Bauteilen

20. Januar 2026

Die nächste Generation von Bestückungstechnologien im KI-Zeitalter

Kelsterbach, 20. Januar 2026 – Die FUJI CORPORATION (Hauptsitz: Chiryu, Präfektur Aichi; Representative Director, President & CEO: Joji Isozumi; nachfolgend „FUJI“) gibt bekannt, dass es dem Unternehmen erstmals weltweit gelungen ist, 016008-mm-Bauteile (0,16 × 0,08 mm bzw. 006 × 003 Zoll) auf Leiterplatten zu bestücken. Möglich wurde dies durch die erfolgreiche Entwicklung neuer Maschinentechnologien für die Verarbeitung ultrakleiner elektronischer Komponenten der nächsten Generation. Die Bestückung wurde mit der SMT-Bestückungsplattform NXTR realisiert.

Diese Weltneuheit wird auf der 40. NEPCON JAPAN – Electronics R&D and Manufacturing Technology Expo am 21. Januar 2026 im Tokyo Big Sight vorgestellt.

Derzeit beschleunigt sich der Trend hin zu Edge AI, bei dem KI-Verarbeitung direkt auf dem Endgerät erfolgt. Gleichzeitig zeichnet sich eine neue Ära ab, in der zahlreiche Alltagsgeräte Informationen autonom analysieren – von Smartphones und Wearables bis hin zu medizinischen und Healthcare-Systemen. Mit dem steigenden Funktionsumfang elektronischer Produkte nimmt auch die Anzahl der zu bestückenden Bauteile erheblich zu. Dadurch werden weitere Miniaturisierung und eine noch höhere Integrationsdichte zu technologischen Schlüsselanforderungen.

016008 mm (006003") neben handelsüblichen Bauteilen abgebildet

Selbst das 0201-mm-Bauteil (0,25 × 0,125 mm bzw. 008 × 004 Zoll), das bislang als kleinstes kommerziell verfügbares Standardbauteil gilt, stößt bei der weiteren Verdichtung zunehmend an physikalische und prozesstechnische Grenzen. Als Antwort darauf wird derzeit die nächste Bauteilgeneration im Format 016008 mm (006003″) entwickelt. Diese benötigt nur etwa die Hälfte der Bestückungsfläche eines 0201-mm-Bauteils und ermöglicht damit nochmals deutlich höhere Packungsdichten auf begrenztem Leiterplattenraum.

Vier Technologien realisieren die Bestückung von 016008-mm-Bauteilen

FUJI bietet seit vielen Jahren Hochgeschwindigkeits- und Hochpräzisions-Bestückungssysteme für extrem kleine Bauteile an. Durch Weiterentwicklungen in den folgenden vier zentralen Steuerungstechnologien konnte nun erstmals die Bestückung von 016008-mm-Bauteilen auf Leiterplatten realisiert werden:

  1. Lage- und Orientierungs­erkennung während des Handlings
    Die Ausrichtung und Position ultrakleiner Bauteile werden in Echtzeit erfasst, um ein optimales Handling sicherzustellen.
  2. Hochpräzise Pick-up-Steuerung
    Abweichungen der Aufnahmeposition sowie Einflüsse durch statische Elektrizität werden kompensiert und sorgen für eine stabile Bauteilaufnahme.
  3. Feinstregelung des Bestückungsdrucks
    Der Auflagedruck wird extrem präzise gesteuert, um Beschädigungen der empfindlichen Bauteile zu vermeiden.
  4. Ultrahochpräzise Positioniersteuerung
    Durch Positionskorrekturen im Nanometerbereich wird ein branchenführendes Maß an Bestückungsgenauigkeit erreicht.
016008 mm (006003") große Bauteile, aufgenommen mit einer hochauflösenden Kamera

Ganzheitliche Lösungen für die Bestückung ultrakleiner Bauteile

Für die zuverlässige Bestückung von 016008-mm-Bauteilen und kleineren Formaten ist nicht nur die Optimierung des Bestückungsprozesses entscheidend. Ebenso erforderlich ist eine hochgradige Abstimmung sämtlicher vorgelagerter und nachgelagerter Prozesse – darunter Leiterplattendesign, Lotpasten, Schablonen, Reflow-Prozesse und Inspektion.

FUJI treibt daher nicht nur die Weiterentwicklung seiner Bestückungsroboter voran, sondern intensiviert auch die Zusammenarbeit mit Partnern, um eine ganzheitliche Prozesslösung einschließlich Produktions- und Hilfsmaterialien zu realisieren. Damit spielt FUJI eine Schlüsselrolle, wenn es um die Miniaturisierung elektronischer Komponenten im Edge-AI-Zeitalter geht.

https://www.fuji-euro.de/wp-content/uploads/2026/01/Bestueckung-von-016008-mm-Bauteilen.jpg 1000 1500 Winter_Agentur /wp-content/uploads/2020/11/FJS2_SE_C2_RGB_V2.svg Winter_Agentur2026-01-20 16:17:562026-01-21 12:14:31FUJI realisiert die weltweit erste Bestückung von 016008-mm-Bauteilen

Welcome 2026 – Wir starten ins neue Jahr mit einem klaren Fokus: Die Elektronikfertigung stärken!

7. Januar 2026
Klaus Kölbel, Daigo Kai, Stefan Janssen und Eric Maschewski

✨ Welcome 2026 ✨

Wir starten ins neue Jahr mit einem klaren Fokus: Die Elektronikfertigung stärken!

Ein kleiner Ausblick:

📍 Produktivität durch Automatisierung
Unsere Weiterentwicklungen zielen darauf ab, Bestückungsprozesse intelligenter und robuster zu gestalten. Nicht Geschwindigkeit allein entscheidet dabei, sondern präzise, datengetriebene Abläufe, die reproduzierbare Qualität ermöglichen und Produktionsziele zuverlässig absichern.

📍 Kooperation für ganzheitliche Systeme
Der enge Dialog mit Kunden und Partnern ist für uns gelebte Praxis. 2026 bauen wir diesen Ansatz weiter aus – im Sinne vernetzter Smart-Factory-Konzepte, offener Schnittstellen und gemeinsamer Entwicklung und Optimierung ganzheitlicher Fertigungslösungen.

📍 Lösungen, die sich anpassen 
Ob hohe Variantenvielfalt, komplexe Baugruppen oder individuelle Bestückung: Unsere modularen Systeme sind darauf ausgelegt, sich an reale Produktionsanforderungen anzupassen – skalierbar, integrierbar und zukunftssicher.

Die Geschäftsleitung und das gesamte FUJI-Team freuen sich darauf, diesen Weg auch 2026 gemeinsam mit Ihnen weiterzugehen – fokussiert, partnerschaftlich und mit dem übergeordneten Motto „Target Zero“.

🎉 Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches, produktives und innovationsstarkes neues Jahr.

v. l.: Klaus Kölbel, Daigo Kai, Stefan Janssen und Eric Maschewski

https://www.fuji-euro.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_2061_Klaus-Koelbel-Daigo-Kai-Stefan-Janssen-Eric-Maschewski.jpg 1000 1500 Winter_Agentur /wp-content/uploads/2020/11/FJS2_SE_C2_RGB_V2.svg Winter_Agentur2026-01-07 12:02:522026-01-07 12:04:10Welcome 2026 – Wir starten ins neue Jahr mit einem klaren Fokus: Die Elektronikfertigung stärken!

Productware modernisiert SMT-Fertigung mit FUJI-Linien und verdoppelt Auftragsvolumen

4. November 2025

Productware modernisiert SMT-Fertigung
mit FUJI-Linien und verdoppelt Auftragsvolumen


EMS-Dienstleister ersetzt veraltete Bestückungstechnik durch FUJI NXTIII- und AIMEXIII-Linien

Kelsterbach, 4. November 2025 – Für die Productware GmbH, EMS-Dienstleister und Systemlieferant, wurden veraltete Bestückungsmaschinen zum Nadelöhr. Daher entschied sich das Unternehmen für eine umfassende Modernisierung des Maschinenparks. Mit der Einführung mehrerer FUJI-Bestückungslinien – darunter NXTIII- und AIMEXIII-Maschinen – hat Productware seine SMT-Fertigung auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Das Ergebnis: eine signifikante Steigerung von Produktionskapazität, Platzierungsgenauigkeit und Fertigungsflexibilität – und eine Verdopplung des Auftragsvolumens.

Die 1988 gegründete Productware GmbH fertigt elektronische Baugruppen und Box-Build-Lösungen für Kunden aus verschiedenen Industriebranchen. „Unser Anspruch ist es, EMS-Projekte zuverlässiger und flexibler umzusetzen als die Big Player im Markt. Dafür benötigen wir eine hochmoderne Fertigung“, erklärt Hasim Tolga Atlioglu, Fertigungsplaner bei Productware. „Die Situation in der Bestückung wurde jedoch zunehmend zur Herausforderung. Die vorhandenen Maschinen waren am Ende ihres Lebenszyklus angelangt: Ersatzteile fehlten, Service und Support standen nicht mehr zur Verfügung, und die Präzision reichte nicht aus, um den steigenden Anforderungen moderner Elektronikfertigung gerecht zu werden.“

Schrittweise Modernisierung mit FUJI-Technologie
Es mussten also neue Bestückungslösungen angeschafft werden. Die Entscheidung fiel auf die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH. Die Umsetzung erfolgte in mehreren Stufen. Bereits 2015 nahm Productware eine NXTIII-Linie mit sechs M6-Modulen in Betrieb. 2019 wurde diese Linie um zwei weitere M6-Module ergänzt, um noch höhere Kapazität und Variantenvielfalt abzubilden.

„Seitdem wir die FUJI-NXTIII einsetzen, arbeiten wir deutlich schneller und effizienter“, berichtet Hasim Tolga Atlioglu. „Seit der Anschaffung konnten wir unser Produktionsvolumen nahezu vervierfachen. So stieg die Jahresproduktion auf bis zu 370.000 bestückte Baugruppen – ein enormer Sprung gegenüber der ursprünglichen Kapazitätsgrenze von 99.000 Baugruppen pro Jahr.“

Den nächsten Meilenstein markierte 2022 die Installation von zwei AIMEXIII-Bestückungsautomaten. Die Kombination aus NXTIII und AIMEXIII schafft für Productware ein Produktionsumfeld, das gleichermaßen leistungsfähig wie flexibel ist. Während die AIMEXIII durch ihre modulare Bauweise ideal für High-Mix-Produktionen mit häufigen Produktwechseln ausgelegt ist, eignet sich die NXTIII insbesondere für High-Volume-Fertigung mit höchsten Stückzahlen.

Deutlich höhere Präzision und CPH

Mit den neuen Linien konnte Productware zentrale Produktionskennzahlen nachhaltig verbessern: Die Platzierungsgenauigkeit ist deutlich gestiegen, die Durchsatzleistung (CPH) wurde erheblich erhöht, und auch die Rüstzeiten konnten deutlich reduziert werden.

„Dank modernster DX-Köpfe und einer fortschrittlichen Programmgenerierung sind wir heute in der Lage, sehr unterschiedliche Leiterplattentypen schnell, präzise und effizient zu bestücken“, so Hasim Tolga Atlioglu.

Auch die Agilität ist gestiegen. Productware kann Kunden die flexible Fertigung auch kleiner Losgrößen anbieten – ohne Kompromisse bei Qualität oder Geschwindigkeit. Das verschafft dem EMS-Dienstleister in einem zunehmend dynamischen Marktumfeld klare Vorteile.

Ausblick
Die Investition ist für Productware ein wichtiger Meilenstein – und gleichzeitig der Startpunkt für die nächsten Schritte. „Wir sehen die Modernisierung nicht als Endpunkt, sondern als Fundament für weiteres Wachstum“, betont Hasim Tolga Atlioglu. Bereits für 2026 hat das Unternehmen Erweiterungen im Blick.

https://www.fuji-euro.de/wp-content/uploads/2025/11/FUJI_productware-scaled.jpg 1920 2560 Sofia Fountoukidou /wp-content/uploads/2020/11/FJS2_SE_C2_RGB_V2.svg Sofia Fountoukidou2025-11-04 08:30:002025-11-03 15:22:26Productware modernisiert SMT-Fertigung mit FUJI-Linien und verdoppelt Auftragsvolumen

FUJI EUROPE CORPORATION zeigt auf productronica: “Target ZERO” in der SMT-Fertigung

9. September 2025


Automatisierte, datengetriebene Bestückung für null Platzierungsfehler, null Maschinenbediener, null Maschinenstopps und null Platzierungsgrenzen

Kelsterbach, 9. September 2025 – Null Fehler, null Maschinenbediener, null Stillstände, null Grenzen: Auf der productronica zeigt die FUJI EUROPE CORPORATION (www.fuji-euro.de) vom 18. bis 21. November 2025 in München, wie sich diese Vision in der Elektronikfertigung realisieren lässt. Am Stand 317 in Halle A3 präsentiert das Unternehmen die „FUJI Smart Factory 2.0“ – ein modulares System für automatisierte, datengetriebene Prozesse in der Bestückung.

„Wie beim japanischen Bogenschießen, Kyūdō, geht es auch in der Elektronikfertigung um Treffsicherheit, Klarheit und höchste Konzentration. Jeder Handgriff, jeder Prozessschritt muss sitzen – ohne Umwege, ohne Verschwendung. Auf der productronica zeigen wir unter dem Motto ‚No waste, just results. Target Zero.‘, wie eine intelligente und effiziente SMT-Fertigung Realität wird“, erklärt Stefan Janssen, Managing Director der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

FUJI präsentiert auf der Messe Komponenten einer Smart Factory für die SMT- und THT-Bestückung. Diese werden in einer Produktionslinie nach den Grundsätzen der Industrie 4.0 via M2M-Kommunikation mit Maschinen anderer Unternehmen verknüpft. In der so genannten „FUJI Smart Factory 2.0“ (FSF 2.0) sind alle produktionsrelevanten Aufgaben, also bereits ab der Materialvorbereitung und über den Druck- und Bestückungsprozess hinaus, intelligent miteinander vernetzt. Das Ergebnis sind 22 Prozent kürzere Produktionszeiten.

Die FUJI Smart Factory 2.0 ist also ein Konzept für eine hochintelligente, selbstoptimierende Produktionsumgebung, die auf vernetzten, autonomen Maschinen basiert, um eine Produktion ohne Fehler, Stopps und Grenzwerte zu ermöglichen. Kernstück ist der Datenaustausch zwischen Maschinen und die Integration in eine flexiblere Fertigung, die individuelle Anforderungen wie die Produktion von Einzelstücken oder Variantenvielfalt unterstützt. 

FUJI setzt Target ZERO-Strategie um

Die Target ZERO-Strategie von FUJI erstreckt sich dabei über verschiedene Bestückungsmaschinen wie das NXTR A-Modell. Sie zielt darauf ab: keine Platzierungsfehler, keine Maschinenbediener, keine ungeplanten Maschinenstopps und keine Platzierungsgrenzen.

Ein zentrales Element dabei ist der Smart Loader. Er übernimmt automatisch die Sammlung und Bereitstellung der für die nächsten Aufträge benötigten Feeder und Nozzles aus dem Smart Storage. In Kombination mit AMRs werden diese Materialien rechtzeitig und ohne manuelle Eingriffe an die Produktionslinie transportiert. Damit entfallen zeitaufwändige Such- und Rüstprozesse für Bediener, während die Versorgungssicherheit der Linie steigt. Alle Setups werden automatisch an der jeweils optimalen Position für die höchstmögliche Produktivität platziert – ein Family Setup, Clustering oder Grouping ist nicht mehr erforderlich. Der Smart Loader trägt so wesentlich zur Umsetzung der Ziele „Null Maschinenbediener“ und „Null Maschinenstopps“ bei, da er einen kontinuierlichen Materialfluss ohne Verzögerungen sicherstellt.

„Null Platzierungsfehler“ werden durch die enge Verzahnung von SPI/AOI-Integration und automatischer Fehlerkorrektur, lückenloser Board-ID-Rückverfolgbarkeit sowie KI-gestützter Analyse von 5M+E-Daten erreicht. Fehlerquellen werden so früh erkannt und können automatisch behoben werden. „Null Maschinenbediener“ realisieren die Bestückungslösungen von FUJI zum Beispiel durch automatisierte Teilebereitstellung (Teileortungsmanagement, große Part-Supply-Units), AMR-gestützte Materiallogistik und visuelle Rüst- und Bedienanleitungen, die manuelle Eingriffe minimieren. Durch Predictive Maintenance, Echtzeit-Monitoring aller Linienkomponenten und mobilen Alerts via FSF Mobile Conductor lassen sich „Null Maschinenstopps“ anstreben.

„Null Platzierungsgrenzen“ schließlich entstehen nicht allein durch höhere Maschinenleistung, sondern durch die Kombination modularer Maschinen, flexible Zuführungs- und Part-Supply-Konzepte sowie datenbasierte Programm- und Prozesswechselmechanismen – z. B. Programmwechsel per Scancode: So lassen sich deutlich mehr Bauteiltypen und Panelvarianten pro Linie verarbeiten, ohne dass dies zu Lasten der Präzision geht.

Stefan Janssen sagt: „Einige dieser Target ZERO-Effekte lassen sich bereits durch einzelne Maschinenfunktionen oder Module erreichen. So stellen wir auf der Messe zum Beispiel einen neuen All-in-One-Platzierungskopf für unser Maschinenmodell AIMEXR vor – er ist flexibel in der High-Mix- und High-Volume-Produktion einsetzbar. Die FUJI Smart Factory 2.0 ist jedoch die Ebene, die alle technischen Bausteine ideal zusammenführt und deren Wirkung auf Liniensystem-Ebene verstärkt. Die Targets setzen wir dabei gezielt durch Automatisierung und KI-Unterstützung um.“

https://www.fuji-euro.de/wp-content/uploads/2025/09/FUJI_productronica.jpg 618 1034 Sofia Fountoukidou /wp-content/uploads/2020/11/FJS2_SE_C2_RGB_V2.svg Sofia Fountoukidou2025-09-09 11:03:042025-09-09 11:03:06FUJI EUROPE CORPORATION zeigt auf productronica: “Target ZERO” in der SMT-Fertigung
Seite 1 von 11123›»

letzte Veröffentlichungen

  • FUJI realisiert als Generalunternehmer weiteren Ausbau der Elektronikfertigung bei Schubert
  • Von High Mix bis zu extremen Bauteilformaten: FUJI zeigt auf der EFX die Bandbreite moderner SMT-Bestückung
  • FUJI stellt die CLT-FG vor: neue Serie kompakter All-in-One-Bestückungsautomaten

Archives

Categories

SERVICE-HOTLINE

Technischer Service

Phone +49 6107 6842-237

Fax +49 6107 6842-220

Ersatzteillager

Tel. +49 6107 6842-160

Fax +49 6107 6842-210

spareparts@fuji-euro.de

Montags bis Donnerstags
07:00–17:00 Uhr
Freitags 07:00–16:30 Uhr

SMT Equipment

  • NXTR
  • NXT III / IIIc
  • AIMEX III / IIIc
  • AIMEX R
  • sFAB-D
  • NXTR-PM
  • GPX-CII/CSII
  • Automatische Wartung & Instandhaltung
  • Teileversorgung
  • Wartung
  • Spezialanwendungen „Made in Germany“

SEITEN

  • Sales
  • Spare Parts
  • Customer Support
  • PR&Events
  • Karriere
  • Über uns
  • Kontakt
  • Impressum
  • Copyright
  • Datenschutz

FUJI WELTWEIT

Right-open Right-open Fuji weltweit
Right-open Right-open Fuji Japan
Right-open Right-open Fuji Amerika
Right-open Right-open Fuji China
Right-open Right-open Fuji Brazilien
Right-open Right-open FUJI Community

© 2007-2026 FUJI EUROPE CORPORATION GmbH
  • Link zu Youtube Link zu Youtube Link zu Youtube
  • Link zu Facebook Link zu Facebook Link zu Facebook
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Copyright
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Um unsere Website für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern verwenden wir Cookies. Wir verwenden es auch, um Ergebnisse zu messen oder den Inhalt unserer Website abzustimmen. Da wir Ihre Privatsphäre schätzen, bitten wir Sie hiermit um Erlaubnis, die folgenden Technologien zu verwenden. Sie können Ihre Einwilligung später jederzeit ändern / widerrufen, indem Sie auf die Schaltfläche (Schlosssymbol) in der linken unteren Ecke der Seite klicken. Durch Bestätigen des Buttons "Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu. Über den Button „Einstellungen“ können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen wollen. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiereAblehnenEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Wichtige Website Cookies

Diese Cookies sind zwingend erforderlich, um Ihnen über unsere Website verfügbare Dienste zur Verfügung zu stellen und einige ihrer Funktionen zu nutzen.

Da diese Cookies für die Bereitstellung der Website zwingend erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Website. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Website erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren/abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten, aber um zu vermeiden, dass Sie immer wieder gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie dafür zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um eine bessere Erfahrung zu erzielen. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies in unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der auf Ihrem Computer in unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung, damit Sie überprüfen können, was wir gespeichert haben. Aus Sicherheitsgründen können wir keine Cookies von anderen Domains anzeigen oder ändern. Sie können diese in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers überprüfen.

Andere externe Dienste

Wir verwenden auch verschiedene externe Dienste wie Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse sammeln, können Sie diese hier sperren. Bitte beachten Sie, dass dies die Funktionalität und das Erscheinungsbild unserer Website erheblich beeinträchtigen kann. Änderungen werden wirksam, sobald Sie die Seite neu laden.

Google Maps-Einstellungen:

Google reCaptcha-Einstellungen:

Vimeo und Youtube Videoeinbettungen:

Google Analytics Cookies

Diese Cookies sammeln Informationen, die uns - teilweise zusammengefasst - dabei helfen zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und wie effektiv unsere Marketing-Maßnahmen sind. Auch können wir mit den Erkenntnissen aus diesen Cookies unsere Anwendungen anpassen, um Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern.

Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihren Besuch auf unserer Seite verfolgen können Sie dies hier in Ihrem Browser blockieren:

Datenschutz-Bestimmungen

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail auf unserer Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutz
Ich akzeptiereAblehnen
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen